Auf dem Multisense Forum in Essen wurden von vielen Fachmännern und -frauen Themengebiete aus dem Bereich “multisensorisches Marketing” diskutiert.
Wir haben uns ein paar der interessantesten Persönlichkeiten dieser Tagung vor die Kamera geholt und Interviews zu ihrem Spezialgebiet geführt. 3 dieser Videos haben wir bereits letzten Monat hochgeladen (seihe YouTube oder Artikel unten).
Heute haben wir die restlichen Videos der Veranstaltung hochgeladen.
Die Interviewpartner sind:
Karsten Klepper und Michael Mazanec – Geschäftsführer “Corporate Senses” (Markenwerte sensorisch übersetzen)
Stephan Nölke – Geschäftsführer “comevis” (Audio Branding, Audio Marketing und Audio Interface Design)
Uli Mayer-Johanssen – Chairwoman “MetaDesign” (Corporate Identity und Corporate Design)
Auch auf dem Multisense Forum, das am 15.09.2010 in Essen stattfand, haben wir einige interessante Interviews führen dürfen.
Die ersten drei dieser Reihe haben wir nun auf unserem YouTube Kanal hochgeladen.
Die Interviewpartner sind diesmal:
Oliver Nickel – Managing Director bei Icon Added Value (Markenberatung und Markenforschung)
Christian Scheier – Geschäftsführer von Decode Marketing (Codieren und Decodieren von Marken)
Manfred Spitzer – Psychater und für die Abteilung Gehirnforschung an der Universität Ulm zuständig
Microsoft und Gorillaz arbeiten gemeinsam an der Beta-Version des neuen Internet Explorer 9 Browsers. Der Softwarehersteller bat die animierte Band von Damon Albarn und Jamie Hewlett einen Online Auftritt zu gestalten, der das ganze Potential des neuen IE9 zeigt. Die Zombie Flesh Eaters, das Design-Team der Band, haben nun den Murdoc Niccal’s Club Room geschaffen, der vor allem auf HTML5 und die neuen Features des IE9 setzt.
Ermöglicht wurde die Kooperation durch das Brand-Partnership-Team von EMI Music UK in Zusammenarbeit mit der Marketing-Agentur Artizan Entertainment sowie Microsofts Consumer-PR-Agentur 3 Monkeys Communications.
Wie schon in unserem Blog inside: the gap between erwähnt, haben wir Anfang September im Rahmen der Berlin Music Week zwei Panels auf der all2gethernow zum Thema “Musik im Markenkontext” präsentiert. Im Anschluss an den äußerst spannenden und aufschlussreichen Panels konnten wir einige unserer hochkarätigen Gäste für ein Interview gewinnen.
Die drei Interviews mit Ralf Lülsdorf (International Sponsoring, Deutsche Telekom), Christian Wilckens (krueger-wilckens) und Michael Adenauer (Opel) sind jetzt auf unserem YouTube-Kanal “Musik und Marken” online.
Der neue Werbespot für das BlackBerry Torch beantwortet die Frage, was passiert, wenn “Fun” auf “Business” trifft. Die musikalische Untermalung stammt von Buddy Holly mit dem Song “Everyday”.
Bei einem Interview – nach seinem Vortrag auf dem diesjährigen Future Music Camp in Mannheim – gibt Will Page interessante Einblicke in den derzeitigen Stand der weltweiten Musikindustrie.
Selten hat es jemand geschafft die momentanen Schwierigkeiten und Chancen des Marktes so auf den Punkt zu bringen. Dank seiner angenehm positiven und unverkrampften Art, die Themen von allen Seiten zu beleuchten, ist es ein sehr aufschlussreiches Interview geworden!
Im Streit um die Nutzung des McDonald’s Werbejingles “Ich liebe es” wurde die Klage des Komponisten Stephan Obinger durch das Landgericht München abgewiesen.
In der Begründung des Urteils heisst es u.a.:
„Die Kammer, die das aufgrund ihrer musikalischen Allgemeinbildung ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen beurteilen kann, ist … der Auffassung, dass die “Melodie”, auf die in der Produktion des Klägers der Text “McDonalds – Ich liebe es” gerapt wird, keine persönliche geistige Schöpfung im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 2 UrhG darstellt, weil ihr die hierfür erforderliche Schöpfungshöhe fehlt. … Beide Melodiefolgen, auf die bei der Komposition des Klägers der Text “Ich liebe es” gerapt wird, sind … so sehr von dem natürlichen Sprechduktus vorgegeben, dass sie nicht die erforderliche Schöpfungshöhe aufweisen. Was die drei Töne angeht, auf die in der Komposition des Klägers der Textteil “McDonalds” gerapt wird, so ist diese, da sie lediglich aus einer Terz und einer Sekunde besteht, zu simpel, um die erforderliche Gestaltungshöhe zu erreichen.“
Die Red Bull Music Academy zählt mittlerweile zu den anerkanntesten Musik-Workshops überhaupt. 60 ausgewählte Nachwuchsmusiker werden alljährlich in wechselnde internationale Metropolen eingeladen, um zusammen mit prominenten Produzenten, DJs und Professionals aus der Musikbranche zu “workshopen”. Die 13. Academy fand dieses Jahr in London statt und das Ergebnis der Arbeiten kann man nun in dem Audio-Jahrbuch “Various Assets – Not For Sale: Red Bull Music Academy London 2010” bestaunen – darunter so illustre Produzenten wie James Pants, Modeselektor oder DâM-FunK.